Glücksfeuer

Wenn du trotz vieler Versuche mit deinem Pferd nicht weiterkommst – und einen Weg suchst, der Körper, Training und Beziehung wirklich zusammenbringt.

Viele kommen zu uns, nachdem sie bereits viel versucht haben – Unterricht, Kurse, vielleicht auch Behandlungen – und trotzdem das Gefühl haben, dass sich etwas Grundlegendes noch nicht wirklich geklärt hat.

Glücksfeuer ist ein Mentoring für Pferdebesitzerinnen, die ihr Pferd gesund begleiten möchten und verstehen wollen, was körperlich, emotional und im Training wirklich dahintersteckt.

Du hast schon vieles ausprobiert.
Unterricht, Tipps, Kurse, vielleicht auch Behandlungen.

Und trotzdem bleibt das Gefühl, dass ihr euch im Kreis dreht.
Dass etwas nicht stimmig ist.
Und dass du deinem Pferd gern helfen würdest, aber nicht klar siehst, was euch jetzt wirklich weiterbringt.

Für wen ist Glücksfeuer?

Viele Pferdebesitzerinnen kommen irgendwann an einen Punkt, an dem sie merken, dass mit ihrem Pferd etwas nicht mehr wirklich rund läuft.

Manchmal zeigt sich das im Körper. Das Pferd wirkt trageschwach, baut schlecht Muskulatur auf oder hat immer wieder Verspannungen. Manche Pferde kommen aus einer Verletzung oder Operation und brauchen einen sorgfältigen Aufbau, bei dem niemand so recht sagen kann, wie genau dieser aussehen sollte.

In anderen Fällen wird es im Training sichtbar. Ein (junges) Pferd wirkt plötzlich überfordert, unruhig oder widersprüchlich. Viele kennen zahlreiche Übungen und Trainingsideen – und merken trotzdem, dass sie nicht mehr sicher sind, was ihnen und ihrem Pferd im Moment wirklich hilft.

Die meisten versuchen zunächst, selbst eine Lösung zu finden. Sie nehmen Unterricht, lesen Bücher, besuchen Kurse oder holen sich verschiedene Meinungen ein. Und doch bleibt oft das Gefühl, dass etwas Entscheidendes noch nicht wirklich verstanden ist.

Genau an solchen Punkten beginnen viele Frauen ihren Weg mit Glücksfeuer.

In Glücksfeuer geht es deshalb nicht darum, noch mehr Übungen zu sammeln. Entscheidend ist zunächst, genauer zu verstehen, was im Körper des Pferdes geschieht, wie sich das im Training zeigt – und welche kleinen Schritte im jeweiligen Moment wirklich sinnvoll sind.

Was in Glücksfeuer anders ist

Viele Trainingsansätze konzentrieren sich vor allem darauf, was man mit dem Pferd tun soll.
Welche Übungen helfen, welche Hilfen man gibt oder wie eine Lektion aufgebaut wird.

Im Glücksfeuer beginnen wir an einem anderen Punkt.

Wir schauen zuerst genauer hin:
auf den Körper des Pferdes, auf seine Bewegungsmuster und auf das, was sich im Training zeigt. Denn Schwierigkeiten entstehen oft nicht dort, wo man sie zunächst vermutet.

Ein Pferd, das sich entzieht, reagiert nicht immer aus Unwillen.
Ein Pferd, das sich schwer bewegt, hat nicht automatisch ein Trainingsproblem.
Und manchmal entsteht Spannung im Training aus etwas, das weder mit Technik noch mit „Konsequenz“ zu tun hat.

Deshalb verbinden wir im Glücksfeuer drei Ebenen miteinander:

Den Körper des Pferdes – seine Beweglichkeit, mögliche Kompensationen und das, was sich über Haltung und Bewegung erkennen lässt.

Das Training selbst – also die Frage, welche Art von Arbeit dem Pferd im Moment wirklich hilft und wie kleine, gezielte Schritte einen gesunden Aufbau unterstützen können.

Und die Dynamik zwischen Mensch und Pferd – denn Pferde reagieren sehr fein auf das, was ihr Mensch mitbringt, oft stärker als uns bewusst ist.

Wenn diese drei Ebenen zusammen betrachtet werden, entsteht häufig ein viel klareres Bild.
Viele Teilnehmerinnen erleben dann, dass sich Dinge lösen, die vorher lange festgefahren schienen.

Nicht durch spektakuläre Methoden, sondern durch ein genaueres Verstehen und durch kleine Veränderungen, die für das Pferd tatsächlich Sinn ergeben.

Viele Teilnehmerinnen erleben mit Glücksfeuer,
dass sich Dinge wieder bewegen, die lange festgefahren schienen.
Warum wir dieses Mentoring Glücksfeuer nennen

Viele Pferdemenschen kennen diese seltenen Momente, in denen plötzlich alles zusammenpasst.
Das Pferd bewegt sich frei, die Kommunikation wird fein und klar, und für einen Augenblick fühlt es sich an, als würdet ihr euch wirklich verstehen.

Solche Momente lassen sich nicht erzwingen.

Aber man kann einen Weg gehen, der sie möglich macht.

Genau aus diesem Gefühl heraus ist der Name Glücksfeuer entstanden.

Unsere Perspektive in Glücksfeuer

Im Glücksfeuer verbinden wir Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen der Arbeit mit Pferden.

Mera arbeitet sowohl als Pferdetrainerin als auch als Pferdephysiotherapeutin und befindet sich zusätzlich in der Ausbildung zur Trauma-Osteopathin für Pferde. Dadurch entsteht eine Perspektive, in der Training, Körperarbeit und die Dynamik zwischen Mensch und Pferd nicht getrennt betrachtet werden.

Gerade bei Pferden mit wiederkehrenden Schwierigkeiten oder unklaren körperlichen Themen entsteht so oft ein viel klareres Bild davon, was im Moment wirklich hilfreich ist.

Eine Sternstunde mit Haya

Ich (Antoinette) hatte sie gesattelt, ohne mich festzulegen, ob ich aufsteigen würde oder nicht. Ich arbeite mit Haya jetzt seit bald eineinhalb Jahren. Sie ist eine Lusitano-Stute, in der Schweiz geboren, und sie wurde nie schlecht behandelt.

Sie hat keine „klassische“ Geschichte von grober Härte, und trotzdem hat sie ihre Selbstregulation lange nicht hinbekommen.

Sobald jemand mit ihr etwas machen wollte, wurde es eher schlimmer als besser. Sie kam in Aufregung, sie kam in Stress, und sie fand den Weg zurück in die Entspannung nicht mehr. Auch in der Herde fand sie keinen rechten Anschluss. Manchmal hatte ich den Eindruck, sie war den anderen Pferden zu wenig „anwesend“, um wirklich dazuzugehören.

Im Training konnte es einen Tag gut gehen, und am nächsten Tag war die Unruhe wieder da. Dann schaukelte es sich hoch, und es gab Momente, in denen sie rückwärts ging, als hätte sie keine Bremse mehr – egal, ob hinter ihr ein Abhang oder ein Stacheldraht war. Das war nicht schön, und es war auch nicht einfach nur „ungezogen“. Es war ein Nervensystem, das in bestimmten Situationen überfordert war und sich selbst nicht regulieren konnte.

Mir war klar, dass Haya Unterstützung braucht, um wieder mehr zu sich selbst zu kommen. Und weil ich sie liebe, ist es mir im Grunde egal, wie viel Zeit das braucht. Mich beschäftigt eher die Frage, was es jetzt braucht: wie viel Rahmen, wie viel Ruhe, wie viel klare Führung als Leitplanke, wie viel Bewegung. Und auch, was ich selbst gerade tragen kann.

In letzter Zeit gab es zwei Sternstunden.

Die erste war unscheinbar. Ich bin mit dem Halfter durch den Offenstall gegangen, an den Unterständen vorbei, über die Wege, und das Tor zur Winterweide stand offen. Ich war sicher, dass Haya wie so oft draußen sein würde, und hatte innerlich schon beschlossen, sie dort zu holen. Dabei habe ich sie in einem der Zelte schlicht übersehen und bin an ihr vorbeigelaufen.

Da wieherte sie.

Als würde sie sagen: „He, hier bin ich. Wo willst du denn hin?“

Mich hat das tief berührt, weil ich spürte, dass ich inzwischen ihr Mensch bin. Dass es für sie nicht egal ist, ob ich sie sehe oder nicht. Diese kleine Irritation war für mich ein Zeichen von Beziehung.

Die zweite Sternstunde war letzten Sonntag.

Haya war schon am Putzplatz furchtbar nervös. Also sind wir vom Boden aus gestartet. Langsam gehen. Gerade gehen. Denken, bevor wir loslaufen. Es klingt banal, aber genau darin lag die Arbeit der letzten Monate.

Und dann fühlte es sich doch stimmig an, aufzusteigen.

Was danach entstand, war nicht spektakulär im äußeren Sinn. Ich bin nur Schritt geritten. Aber innerlich war es umwerfend. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass wir uns wirklich gemeinsam bewegen. Sie war bei mir. Sie reagierte auf kleinste Signale, fast auf einen Gedanken. Ihr System blieb reguliert, obwohl ich auf ihr saß und die Zügel aufgenommen hatte. Langsamen Schritt gehen, gerade gehen, Ecken und Wendungen gehen, alles im Fluss, leicht und gemeinsam.

Es war wirklich dieses Gefühl von zwei Körpern – und doch ein Wesen.

Nach dem Absteigen war ich noch lange fassungslos. Es fühlte sich an wie Schweben.

Und genau da wurde mir wieder sehr klar: Dieses Gefühl lässt sich nicht erzwingen. Man kann es nicht herstellen, indem man mehr will oder mehr tut.

Aber man kann daran arbeiten.

Man kann einen Rahmen dafür schaffen. Man kann Routinen entwickeln, die Verlässlichkeit geben. Man kann Führung und Training so gestalten, dass Sicherheit und Zutrauen in sich selbst entstehen und nicht Druck oder ergebener Gehorsam.

Ich habe das im Grunde schon lange gewusst, aber mit Haya habe ich es noch einmal ganz nah erlebt: Training besteht nicht darin, mehr zu wollen, sondern darin, den Rahmen zu halten, bis ein System sich neu organisiert hat.

Mit welchen Situationen Menschen zu Glücksfeuer kommen

Die Pferde und Menschen, die ins Glücksfeuer kommen, sind sehr unterschiedlich.
Und doch ähneln sich manche Ausgangssituationen.

Zum Beispiel:

• Ein Pferd, das körperlich immer wieder auffällig wird
Es baut schwer Muskulatur auf, wirkt trageschwach oder hat immer wieder Verspannungen. Es gibt verschiedene Meinungen – aber keine klare Orientierung, wie Training und Körperarbeit sinnvoll zusammenpassen.

• Ein junges Pferd, bei dem die Ausbildung stockt
Eigentlich ist vieles vorhanden, aber das Pferd wirkt unruhig, überfordert oder schwer zu erreichen. Die üblichen Trainingsrezepte greifen nicht richtig.

• Ein Pferd, bei dem die Zusammenarbeit schwierig geworden ist
Es entzieht sich, reagiert widersprüchlich oder scheint innerlich nicht wirklich anwesend zu sein.

• Ein Pferd nach Verletzung oder Operation
Der Wunsch ist da, es wieder gesund aufzubauen – aber es ist unklar, welche Art von Training wirklich hilfreich ist.

Viele Teilnehmerinnen kommen mit dem Gefühl, dass sie ihr Pferd eigentlich gut kennen – und trotzdem an einem Punkt angekommen sind, an dem sie alleine nicht mehr weiterkommen.

Genau dort beginnt oft der Weg ins Glücksfeuer.

Was sich in Glücksfeuer oft verändert

Viele Teilnehmerinnen kommen mit dem Gefühl, dass sie sich im Kreis drehen. Sie haben schon viel ausprobiert, viele Meinungen gehört und sind unsicher geworden, was ihrem Pferd wirklich hilft.

Im Laufe der gemeinsamen Arbeit verändert sich oft etwas Grundlegendes.

Die Zusammenhänge im Körper des Pferdes werden klarer.
Es wird leichter zu erkennen, warum bestimmte Probleme entstehen und welche Schritte im Training wirklich sinnvoll sind.

Viele Pferde beginnen sich anders zu bewegen – ruhiger, stabiler, koordinierter.
Und oft verändert sich auch die Atmosphäre zwischen Mensch und Pferd. Dinge, die vorher angespannt oder schwierig waren, werden wieder leichter.

Nicht, weil plötzlich alles perfekt ist.
Sondern weil mehr Verständnis da ist und dadurch Entscheidungen im Training klarer werden.

Viele Teilnehmerinnen beschreiben, dass sie ihr Pferd nach einiger Zeit mit anderen Augen sehen – und dass sich daraus eine Zusammenarbeit entwickelt, die sich für beide Seiten stimmiger anfühlt.

Vielleicht denkst du manchmal auch,  dass es doch einen Weg geben muss, der wirklich zu euch passt.

Genau dafür gibt es Glücksfeuer.

Glücksfeuer ist ein Mentoring, in dem wir gemeinsam anschauen

  • was im Körper deines Pferdes geschieht

  • wie sich das im Training zeigt

  • und welche nächsten Schritte wirklich sinnvoll sind.

Wenn du spürst, dass dieser Weg für dich und dein Pferd passen könnte, schreib uns einfach eine kurze Nachricht.
Glücksfeuer beginnt mit einem ehrlichen Gespräch.

Für wen Glücksfeuer gut passt

Glücksfeuer ist besonders hilfreich für Pferdebesitzerinnen,

  • die bereit sind, genauer hinzuschauen und Zusammenhänge zu verstehen

  • die ihrem Pferd langfristig gesund helfen möchten

  • die spüren, dass einfache Trainingsrezepte nicht ausreichen

  • und die bereit sind, sich Zeit für einen nachhaltigen Weg zu nehmen.

Wann Glücksfeuer wahrscheinlich nicht der richtige Rahmen für dich ist

Das Mentoring passt weniger gut,

  • wenn du schnelle Lösungen oder feste Trainingspläne suchst

  • wenn du dein Pferd möglichst effizient „funktionieren lassen“ möchtest

  • oder wenn du im Moment keine Zeit hast, dich wirklich mit den feinen Veränderungen im Training zu beschäftigen.

Wie Glücksfeuer aufgebaut ist

Glücksfeuer ist ein Mentoring über neun Monate.
In dieser Zeit begleiten wir dich und dein Pferd Schritt für Schritt.

Der Rahmen verbindet drei Elemente, die sich gegenseitig ergänzen: individuelle Begleitung, gemeinsame Treffen und einen strukturierten Online-Bereich.

Einzeltermine

Jeden Monat gibt es zwei individuelle Trainingseinheiten.

Hier schauen wir gemeinsam auf eure aktuelle Situation: auf das, was sich im Training zeigt, auf den Körper deines Pferdes und auf die Fragen, die gerade auftauchen. Du kannst Videos aus eurem Training einbringen oder Situationen schildern, die dich beschäftigen.

Diese Termine geben Raum, wirklich genau hinzusehen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln, die zu euch passen.

Gruppenmeetings

Zusätzlich treffen wir uns viermal im Monat in der Gruppe.

In diesen Treffen besprechen wir häufige Fragen, schauen uns Trainingssituationen gemeinsam an und vertiefen Themen rund um Körper, Training und Beziehung zwischen Mensch und Pferd.

Viele Teilnehmerinnen erleben gerade diese Treffen als besonders wertvoll, weil sie merken, dass andere ganz ähnliche Fragen haben und man gemeinsam sehr viel voneinander lernen kann.

Raum für die menschliche Seite

Einmal im Monat gibt es außerdem einen Termin, der sich bewusst der menschlichen Seite widmet.

Denn in der Arbeit mit Pferden spielen auch unsere eigenen Muster, Erwartungen und inneren Haltungen eine große Rolle. In diesen Treffen geht es darum, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und neue Möglichkeiten im Umgang damit zu entwickeln.

Der Online-Bereich

Der Online-Bereich begleitet euch während der gesamten Zeit im Mentoring.

Dort findest du eine strukturierte Sammlung von Inhalten rund um Blickschulung, Bodenarbeit, Bewegungsverständnis und den gesunden Aufbau von Training.

Er dient nicht als starres Trainingsprogramm, sondern als Orientierung und Vertiefung für das, was wir im Mentoring gemeinsam entwickeln.

Und was wenn mein Pferd ganz anders ist?

Viele Pferdebesitzerinnen kommen mit genau dieser Frage zu uns.
Sie haben das Gefühl, dass ihre Situation besonders kompliziert ist oder dass ihr Pferd „anders“ reagiert als andere.

Genau deshalb beginnt Glücksfeuer immer damit, gemeinsam hinzuschauen.

Nicht jedes Pferd braucht denselben Weg.
Und nicht jede Situation verlangt dieselben Schritte.

Im Glücksfeuer geht es deshalb nicht darum, ein fertiges Trainingskonzept umzusetzen, sondern herauszufinden, was für dieses Pferd – und diesen Menschen – wirklich sinnvoll ist.

Vielleicht spürst du beim Lesen dieser Seite …

… dass einiges davon auch deine Situation beschreibt.

Vielleicht hast du schon vieles versucht und möchtest deinem Pferd wirklich helfen – bist dir aber noch nicht sicher, welcher Weg für euch der richtige sein könnte.

Genau dafür gibt es das Glücksfeuer.

Wenn du möchtest, kannst du uns einfach eine kurze Nachricht schreiben und ein wenig von deiner Situation erzählen.

🔥 Wie läuft das Glücksfeuer-Mentoring genau ab?

1. Kennenlernen & Standortbestimmung
In einem ausführlichen Einzelgespräch mit Mera & Antoinette schauen wir gemeinsam hin:
– Wo steht ihr gerade?
– Was braucht dein Pferd – körperlich wie seelisch?
– Was ist dir wichtig im Alltag, im Zusammensein, im Training?

🎯 Ziel: Wir möchten euch wirklich verstehen – damit eure Entwicklung stimmig und nachhaltig wird.


2. Körperanalyse deines Pferdes mit Mera
In der ersten praktischen Einheit führt dich Mera durch eine sanfte, fundierte Körperanalyse:

– Welche Muskelbereiche sind verspannt?
– Wo zeigt sich eingeschränkte Bewegung?
– Welche manuelle Unterstützung ist sinnvoll?

🎯 Ziel: Du lernst einfache Techniken, mit denen du dein Pferd selbst unterstützen kannst – für mehr Effekt im Training und schnellere Verbesserungen.


3. Zwei kurze Basiseinheiten mit direktem Praxisfokus
Handarbeit, einhändig geführt
Schrittlängen variieren & bewusst nutzen

🎯 Ziel: Du bekommst die Grundlagen für feine, körpersprachliche Verständigung und lernst, dein Pferd gezielt zu fördern – Schritt für Schritt.


4. Monatlicher Live-Unterricht mit Mera
Jeden Monat zwei intensive Einzel-Sessions – persönlich & individuell abgestimmt auf dich und dein Pferd.

🎯 Ziel: Dranbleiben, vertiefen, entwickeln. Und sichtbar wachsen.


5. Wöchentliche Live-Gruppentreffen
Zweimal pro Monat treffen wir uns am Dienstag und zweimal am Mittwoch um 19 Uhr live – für Fragen, Austausch, Wissen & neue Impulse.

🎯 Ziel: Von- und miteinander lernen. Auch per Aufzeichnung möglich.


6. Deine persönliche WhatsApp-Begleitung
Du kannst jederzeit Videos einreichen oder Fragen stellen. Mera gibt dir direktes Feedback per Video oder Text – ehrlich, konkret, hilfreich.

🎯 Ziel: Du bist nie allein – wir begleiten dich wirklich.


7. Monatliche Einzeleinheit mit Antoinette
Je nach Thema & Bedarf wählst du:
– Coaching
– Systemaufstellung
– Tierkommunikation
– oder eine stimmige Kombination daraus

🎯 Ziel: Innere Prozesse begleiten, Hindernisse lösen, Klarheit und neue Perspektiven gewinnen.


8. Dein Online-Lernbereich
Alle Videos, Audios & Live-Aufzeichnungen findest du gesammelt an einem Ort. Der Bereich wächst mit – so wie ihr.

🎯 Ziel: Vertiefen, wiederholen, in deinem Tempo lernen – wann immer du willst.

Buche ein Beratungsgespräch, völlig unverbindlich und kostenlos. Wir besprechen, was Dein Anliegen ist, wo der Schuh drückt und ob wir die Richtigen sind, um da weiterzuhelfen. Wir besprechen Deine Möglichkeiten und Du entscheidest, was für Dich passt.

Wir freuen uns auf Dich!

Schreib uns und wir finden einen Termin. 

Unsere Spezialgebiete sind:

 

  • Pferde mit körperlichen Themen oder seltsamem Verhalten bei dem die Ursache unklar ist.
  • Dein Umgang mit den Herausforderungen – was ist Dein Anteil und was nicht?
  • Pferde mit Geschichte oder traumatisierte Pferde
  • Pferdebesitzer, bei denen beim letzten Pferd alles anders war
  • Menschen, die sich endlich den Traum vom eigenen Pferd erfüllt haben, bei denen es aber doch nicht so traumhaft läuft wie erhofft
  • Unmotivierte/Faule Pferde – die Freude fehlt